
Ticino Villetta – A new designer villa in a traditional Ticino house near Lugano, Ticino, Switzerland
SUMMARY
The House
Es handelt sich um ein traditionelles “Tessinerhaus” (Baujahr 1900) an das nach dem Zweiten Weltkrieg eine doppelstöckige Loggia angebaut wurde. Das Haus wurde 2017/18 im Auftrag der heutigen Eigentümer baulich und technisch umfassend saniert und zu einer komfortablen Design-Villetta ausgestaltet.
View
Das Haus befindet sich in Tiradelza di Monteggio an einmaliger Aussichtslage mit Sicht auf die italienische Seite des Tresatal, den Mittelteil des Lago Maggiore und die Walliser Alpen (Monte Rosa-Massiv).
Available Space
Die von einem renommierten tessiner Architekten sanierte und neugestaltete Villetta bietet im Kern eine Maisonette-Wohnung mit 113 qm (Winter-)Wohnfläche. Hinzu kommen 127.5 qm Nutzfläche. Dazu gehören die beiden Loggien (je 19.5 qm), die das Haus im Sommer um zwei grosszügige Freilichtwohnräume erweitern. Ergänzt wird das Raumangebot durch einen Estrich (50qm), eine Cantina (19qm) und einen Kellerraum (19.5 qm).
Garden
Das Haus besitzt einen attraktiven, 460qm grossen Garten mit altem Baumbestand und mediterranem Klima.
Suitability
Das Haus eignet sich nicht nur als Feriendomizil, sondern auch als Dauerwohnsitz und Arbeitsort. Es ist bestens für den Ganzjahresbetrieb ausgerüstet. Die Wintermonate sind in dieser Gegend sehr reizvoll.
Location
Sowohl Mikro-als auch Makrolage sind optimal. Der historische Weiler Tiradelza ist eine Oase der Ruhe, liegt aber nahe bei zahlreichen attraktiven Städten, Sehenswürdigkeiten, Bade-und Wandermöglichkeiten des Südtessins und Oberitaliens. Lago Maggiore und Lago di Lugano sind beide in 15-20 Autominuten erreichbar. Mit ÖV ist man in 45 Minuten im Zentrum von Lugano (Luftdistanz 14 Km.) In die 70 Km. entfernte italienische Wirtschafts-und Kultur-Metropole Mailand sind es mit ÖV zwei Stunden.
Public Transportation
Von Tiradelza fährt alle Stunden ein Postauto ins nahe Ponte Tresa. Die Haltestelle befindet sich dreissig Meter von der Haustür entfernt. Von Ponte Tresa verkehrt alle 15 Min. ein Bähnchen nach Lugano SBB-Bahnhof.
Parking
Zum Verkaufsobjekt gehören zwei Autoabstellplätze auf dem nahen Gemeinschaftsparkplatz.
Settlement Date
Das Haus ist in einwandfreiem, neuwertigen Zustand und kurzfristig bezugsbereit.
WHAT MAKES THIS HOUSE SPECIAL
ARCHITEKTUR
Das Haus wurde vor 125 Jahren in Form eines schlichten “Tessinerhauses”auf einer Rebterrasse erbaut. Seine Vergangenheit mit ihren Nutzungswechseln, Sanierungen und Umbauten hat es geformt und ihm sein heutiges, einzigartiges Aussehen verliehen.
Das “Tessinerhaus”, ein für das Südtessin charakteristischer traditioneller Bautypus, ist ein Familienwohnhaus. Seine Kennzeichen sind ein flaches Walmdach, massive Mauern aus Gneis oder Granit, ein kompakter, oblonger Baukörper und eine mehrgeschossige Struktur. An unserer Villetta sind diese Merkmale bis heute erhalten geblieben und klar zu erkennen.
Ein traditionelles “Tessinerhaus” wurde nicht von akademischen Architekten, sondern von lokalen Baumeistern und Handwerkern errichtet. Das Baumaterial – Naturstein, Kalkmörtel, Holz, handgefertigte Steinplatten oder Ziegel – kam aus der Gegend. Die Bauweise war robust, langsam und vollständig handwerklich. Von dieser Bauweise erzählen im Innern der heutigen “Villetta” die Abmessungen, die massiven Steinmauern und die handbehauenen Dachbalken aus den nahen Kastanienwäldern.
Über das Schicksal des Hauses vor dem Zweiten Weltkrieg ist wenig bekannt. Als wir das Haus kauften, hatte es zwei Hauseingänge. Das lässt vermuten, dass das einstige Rebbauernhaus zeitweise in zwei kleine Häuser aufgeteilt war.
In der Nachkriegszeit erwarb ein lokaler Baumeister das zweigeteilte Gebäude und baute es zu seinem Wohnhaus um. Er vereinigte die beiden Hausteile wieder zum ursprünglichen Ganzen und fügte auf der Aussichtsseite eine zweistöckige Loggia und einen Keller an.
Damit veränderte das Haus seine Funktion und sein Aussehen grundlegend. Aus dem einstigen Bauernhaus wurde eine bürgerliches Wohnhaus; aus dem “Tessinerhaus” eine “Villetta”.
Mit Villetta bezeichnet man einen im Südtessin in der Nachkriegszeit aufkommenden Einfamilienhaustyp, bei dem es vor allem um Besonnung und schöne Aussicht geht. Villette wurden und werden daher an Aussichtslagen gebaut. Es sind 2-3 stöckige Bauten, meist mit Südwest bis Südorientierung, die über Aussichtsterrassen und Balkone verfügen. Der neue Haustyp, der sich nicht mehr an der regionalen Tradition, sondern an der modernen Architektur orientiert, erweitert die funktionale Bauweise oft mit mediterranen Elementen. Bei der Grosszahl der “Villette” handelt es sich um Neubauten, die in den letzten fünfzig Jahren entstanden sind.
Der Baumeister beschritt für seine “Villetta” einen andern Weg. Er kaufte ein bestehendes, altes Haus und baute es fachkundig für seine Zwecke um. Da das alte “Tessinerhaus” sehr solid gebaut war und sich an einer einmaligen Aussichtslage befand, war es für den Umbau in eine “Villetta” sehr geeignet. Was ihm fehlte waren die Aussichtsterrassen.
Der Baumeister fügte sie in Form einer doppelstöckigen Loggia hinzu. Da doppelstöckige Loggien in der Vergangenheit nur Patrizierhäuser aufzuweisen hatten, verlieh er seiner Villetta damit eine repräsentative Note. Indem er die traditionellen Rundbögen wegliess, schuf er gleichzeitg einen modernen, hellen und luftigen Typ der Loggia.
Damit machte er aus dem “Tessinerhaus” – ohne es zu zerstören – eine “Villetta”. Mit seiner Doppelloggia vergrösserte sich das Haus in den warmen Monaten des Jahres um zwei besonnte , aber regengeschützte Aussichtsbalkone von je 19.5 qm. Im Innern räumte der Baumeister das alte Gebäude vollständig aus und machte es mittels dünner Einbauwände zu einem kleinteiligen 6-Zimmer-Haus. Im Esszimmer wurde ein Backstein-Cheminée eingebaut, was einen Aussenkamin an der Nordwestfassade nötig machte.
Nachdem wir das Haus durch einen Glücksfall erwerben konnten, wurde es 2017/18 in unserem Auftrag vom bekannten Tessiner Architekten Guy Muntwyler vollständig saniert, restauriert und neu gestaltet. Völlig erneuert wurden die elektrische Anlage, die Wasser – und Abwasserleitungen und die Heizung. Im ganzen Haus wurde eine neue Zentralheizung eingebaut, die von einer Luft/Wasser-Wärmepumpe beheizt wird.
Der Architekt liess den Baukörper und das Dach unverändert, nahm aber an der Fassade entscheidende Veränderungen vor, die sich aus der Nutzung als Villetta ergaben. Die wichtigste dieser Massnahmen war die Öffnung der Fassaden durch bodentiefe neue Fenstertüren mit Holzrahmen und doppeltem Isolierglas sowie die Einmittung der Doppeltüren in die Öffnungen der Loggia. Dadurch wurde das Innere hell und die Aussicht auch aus dem Innern des Hauses erst richtig sichtbar.
Mit der Erneuerung der technischen Anlagen ging eine umfassende Sanierung und Umgestaltung des Bauwerks einher. Aus der Baumeister-Villetta wurde ein “Architektenhaus”. Der Begriff meint eine Art des Planens und Bauens, die für die akademische Architektur kennzeichnend ist. Ein “Architektenhaus” ist ein Gebäude, das im Auftrag des “Bauherrn” individuell von einem Architekten entworfen, geplant und unter seiner Bauaufsicht realisiert wird.
Architekt Muntwyler hat die vom lokalen Baumeister begonnene Verwandlung des “Tessinerhauses” in eine “Villetta” zum Abschluss gebracht. Die heutige Villetta ist ein sorgfältig durchgestaltetes neues Haus, das kunstvoll in die Mauern des alten “Tessinerhauses” eingepasst wurde. Auch bei dieser izweiten Sanierung/Neugestaltung blieb die noch vorhandene Bausubstanz des einstigen “Tessinerhauses” weitgehend erhalten. Muntwyler verstand es, den Altbaubestand gekonnt in sein funktionales und ästhetisches Gesamtkonzept zu integrieren.
Den vom Baumeister sehr solid gebauten und auch ästhetisch ansprechend gestalteten Loggia-Vorbau liess Muntwyler nahezu unverändert. Indem er die Fensteröffnungen des Hauses mit den Pfeilern der Loggia koordinierte, brachte er eine harmonische Ausgewogenheit in die Fassade und verstärkte damit zugleich den repräsentativen Aspekt des Gebäudes.
Auch im Innern schuf Muntwyler eine durchdachte Ordnung. Im EG befinden sich die Haustür und ein Entree mit Garderobe und Gäste-WC. In dem 2.80 m hohen Parterreraum mit seinen handbehauenen Kastanienbalken stellte er die neue Küche wie einen Kiosk hinein. Er bildet auf seiner Vorderseite zusammen mit dem Essraum eine offene Wohnküche mit Aussicht aufs Tresatal und den Garten.
Auf der Rückseite des „Küchen-Kiosks“ befindet sich ein geräumiger Living Room mit einer vom Architekten entworfenen Cheminéewand mit modernem Cheminée sowie ein in die Wand eigelassener, schwenkbarer TV-Apparat. Drei bodentiefe, neue Isolierglas-Doppeltüren führen auf die Loggia hinaus, bringen Licht ins Haus und öffnen den Blick auf die Landschaft.
Die grosszügige Raumaufteilung wurde auch im OG beibehalten. Dort befinden sich zwei Schlafzimmer, beide mit eigenem en suite Badezimmer/WC und neuen Isolierglas-Doppeltüren auf die obere Loggia. Ein Vorraum enthält den Aufgang zum Estrich und zwei Einbauschränke. Einer davon enthält einen neuen, kaum gebrauchten Waschturm, der andere ist für Stabsauger und Putzzeug vorgesehen.
Ein gehobener Ausbaustandard bedeutet eine überdurchschnittliche Qualität in Materialwahl, Verarbeitung, Komfort und technischer Ausstattung. All dies ist in der Villetta zu finden. Alle Räume mit Ausnahme der Bäder und des WC’s haben Böden aus Eichenparkett. Die Küche ist eine vom Architekten entworfene Massanfertigung. Bäder und WC sind mit grossformatigen Keramikplatten ausgestattet. Dank dem verstärkten Boden zwischen EG und OG ist kein Trittschall zu hören. Beide Loggien sind mit elektrischen, semi-transparenten Sonnenschutz-Storen ausgerüstet. Das Haus ist mit zahlreichen z.T. fest mit der Architektur verbundenen Designer-Leuchten ausgestattet, die für helles, warmes und dimmbares Licht sorgen. Die Fenster im ganzen Haus sind neue, bodentiefe Fenstertüren mit Holz/Aluminiumrahmen und Doppelverglasung. Die Raumhöhen betragen im EG 280 cm und im OG 240 cm. Das Haus verfügt über mehrere geräumige Einbauschschränke und Schubladenmöbel.
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Deutlich im Luxusbereich angesiedelt ist der natürliche, in drei Schichten aufgetragene Kalkfeinputz mit Marmorstaub, den eine spezialisierte Firma aus dem Engadin sowohl aussen wie innen aufgetragen hat. Dieser ist nicht nur abwaschbar, solid und wasserabweisend, sondern verändert seine Farbe im weiss-gelben Bereich je nach Licht. Der Edelverputz verhilft dem Haus innen zu einer warmen, lebendigen Athmosphäre und aussen zu einem freundlichen, farblich auf die Umgebung abgestimmten Aussehen. Bei der Totalsanierung wurde im ganzen Haus eine neue, moderne Zentralheizung mit Luft/Wasser Wärmepumpe eingebaut. Sie sorgt dafür, dass es im Haus auch an den kältesten Wintertagen warm bleibt.
Das Haus ist im Sommer kühl und angenehm und im Winter warm und gemütlich. Dies ist – neben der neuen Öko-Heizung – in erster Linie der Bauweise zu verdanken. Das Walmdach mit seinem Estrich, der einen neuen, isolierten Boden bekam, sorgt dafür, dass es auch an heissen Tagen in den Schlafzimmern angenehm kühl bleibt. Dies bewirken auch die Loggien, welche das Innere des Hauses vor direkter Besonnung schützen, ohne es dunkel erscheinen zu lassen. Einen positiven Beitrag zum Raumklima leisten sowohl im Sommer als auch im Winter die massiven Steinmauern und die grossen Fenstertüren mit doppelter Isolierverglasung.
Das zu Beginn anonyme “Tessinerhaus” entwickelte während seiner 125-jährigen Existenz infolge von Umnutzungen, Sanierungen und Umbauten eine ganz eigene Individualität. Die wichtigsten Etappen dieser Verwandlung waren der Ausbau zu einer “Villetta” und die Umgestaltung in ein “Architektenhaus”. Die heutige Einzigartigkeit des Hauses ist das Resultat seiner Geschichte. In deren Verlauf entstand in unserem Fall aus dem „anonymen“ Rebbauernhaus ein architektonisches Unikat in dem sich Alt und Neu zu einer harmonischen Ganzheit verbinden.
RAUMANGEBOT
In den beiden oberen Stockwerken befindet sich eine geräumige, komfortable 4-Zimmer Maisonette-Wohnung mit einer Wohnfläche von 113qm. Die Wohnung verfügt über zwei Schlafzimmer mit eigenen en suite-Bädern/ WCs und im EG über ein Gäste-WC. Hinzu kommen eine doppelstöckige Loggia mit zwei gedeckten Balkonen von je 19.5 qm, ein Estrich (50qm), eine Cantina (19qm) und ein Keller von 19.5qm. Die gesamte Nutzfläche des Hauses beläuft sich auf 127.5qm.
Die Maisonette -Wohnung gewinnt im Sommerhalbjahr eine Grosszügigkeit, die weit über ihre Winter-Wohnfläche hinausreicht. Die beiden Loggien verwandeln sich dann in zwei zusätzliche Freiluft-Wohnräume, die den Innenraum nach draussen vergrössern. Dadurch erhöht sich die Wohnfläche während fast der Hälfte des Jahres von 113qm auf 152 qm.
Die Loggien sind keine blossen Balkone, sondern vollwertige, von einem Dach geschützte Aufenthaltsräume im Freien, welche Licht, Luft und Atmosphäre des Tages unmittelbar spürbar machen und den uneingeschränkten Blick auf die Aussicht freigeben.
Das Haus verfügt über eine voll ausgerüstete Küche mit Glaskeramikherd, Backofen, Kühlschrank, Geschirrspühler und einer grossen Schrankwand mit viel Stauraum für Lebensmittel und Küchenutersilien. Im EG befindet sich ausser der Wohnküche auch ein 25qm grosser Wohnraum mit einer vom Architekten entworfenen Design-Cheminée- Wand und einem modernen Cheminée. In der Rückwand der Küche ist ein schwenkbares Fernsehgerät eingebaut. Das Haus verfügt auch über einen Waschturm. Die beiden hellen Schlafzimmer im OG besitzen eigene, en suite zugängliche Badezimmer/WCs mit Fenstertüren zur oberen Loggia. Im ganzen Haus ist durch eine Reihe z.T. fest mit dem Gebäude verbundener Designer-Leuchten von Louis Poulsen, Foscarini, Fontana Arte u.a.m. für eine helle, warme und dimmbare Beleuchtung gesorgt. TV- Telefon- und Internetanschlüsse sind auf beiden Stockwerken vorhanden.
Ausbaumöglichkeiten bieten die Loggien und die Cantina. Hätten wir – wie ursprünglich geplant – das Haus zu unserem Altersdomizil gemacht – hätten wir die untere Loggia zu einem heizbaren Wintergarten mit Glasschiebetüren ausgebaut. Auf Grund der baulichen Gegebenheiten ist dies problemlos möglich. Dadurch hätte sich die Ganzjahreswohnfläche auf 132.5qm vergrössert. Es wäre dann möglich geworden, auch im Winter die Mahlzeiten auf der Loggia einzunehmen, dort zu arbeiten oder im Liegestuhl kältegeschützt die Sonne zu geniessen.
Der zweite Schritt, den wir in Erwägung zogen, war der Ausbau der Cantina zu einem Gästezimmer mit einer verglasten Doppeltür auf den Garten hinaus.
Der Ausbau wäre in beiden Fällen mit relativ bescheidenem Aufwand zu bewerkstelligen. Die Wohnfläche würde dadurch auf 151.5 qm erweitert. Estrich, obere Loggia und Keller böten dann immer noch eine zusätzliche Nutzfläche von 89 qm.
LAGE
Postauto-Haltestelle und Abfall-Container der Gemeinde sind keine dreissig Meter von der Haustür entfernt. Bis zum Parkplatz sind es ebenfalls ca. dreissig Meter. Alle Stunden fährt ein Postauto ins nahe Ponte Tresa. Von dort verkehrt ein Bähnchen alle 15 Minuten zum SBB-Bahnhof Lugano. Mit dem Auto erreicht man das Zentrum von Lugano je nach Verkehr in 30-45 Minuten.
In 7 Minuten Autofahrt ist man an der Migrolino-Tankstelle in Fornasette und damit auch an der Grenze zu Italien. In weniger als 10 Minuten Weiterfahrt gelangt man in den bekannten Marktflecken und Kurort Luino am Ufer des Lago Maggiore.
Grosse Supermärkte befinden sich auf der italienischen Seite in Ponte Tresa Italia und in Luino; beide in 15 Autominuten erreichbar. Auf der schweizerischen Seite ist es nicht viel weiter zum COOP – Supermarkt in Magliaso und zu den Migros-Supermärkten in Caslano und Agno. Auf der italienischen Seite bieten sich sowohl in Ponte Tresa wie auch in Luino zahlreiche attraktive Einkaufsmöglichkeiten.
In der näheren Umgebung der Villetta befinden sich mehrere Restaurants und Grotti sowie der idyllische Badesee Laghetto d’Astano. Beim Baden kann man zwischen Lago Maggiore und Lago di Lugano wählen, beide Seen sind in 15-20 Autominuten erreichbar. In fünf Gehminuten ist man am Rand des Wanderparadieses Malcantone mit seinen prächtigen Kastanienwäldern. Reizvolle Wandermöglichkeiten bietet auch die italienische Seite des Tresatals mit ihren riesigen, wilden Waldgebieten.
Es liegt auf einer ehemaligen Rebterrasse hoch oben auf der schweizerischen Seite des Tresatals und hat freien Panoramablick auf die riesigen Wälder auf der italienischen Talseite. In der Ferne sieht man den Mittelteil des Lago Maggiore und dahinter bei schönem Wetter die ca. 50 Km. entfernten, meist schneebedeckten Gipfel der Walliser Alpen (Monte Rosa-Massiv).
Das Haus befindet sich auf der Sonnenseite des Tresatals und ist ganzjährig besonnt. Dank seiner südwestlichen Ausrichtung hat die Villetta volle Nachmittags-und Abendsonne. In der Wintersaison (November – März/April) liegt das Haus meist über der Nebelgrenze an der Sonne und hat dann einen fantastischen Blick auf ein riesiges Nebelmeer über dem Tresatal und dem Lago Maggiore. An schönen Wintertagen kann man – gut eingepackt – auf den Loggien an der Sonne liegen und den Wolken zuschauen.
Das Haus steht am Rand des kleinen, stillen,nur von Wenigen dauernd bewohnten historischen Weilers Tiradelza di Monteggio. Tiradelza ist eine Oase der Ruhe und eignet sich sehr gut als Erholungs- Rückzugs- und Arbeitsort für home office.
Ebenso attraktiv wie die Mikrolage ist die Makrolage des Hauses. Hier ist ein fantastisches Angebot an schweizerischen und italienischen Städten, Ausflugszielen, Bade-und Wandermöglichkeiten in unmittelbarer Nähe zu finden. Dazu gehört in erster Linie Lugano, das mit ÖV oder Auto bequem erreichbar ist. Sehr attraktiv ist auch die Nähe zu Wirtschafts-und Kulturmetropole Milano mit ihren drei internationalen Flughäfen und einem weltstädtischen Kulturangebot. Mit ÖV ist das Stadtzentrum in rund zwei Stunden erreichbar. Wer sich auskennt schafft es mit dem Auto in einer Stunde. Innerhalb von einer knappen Autostunde erreichbar sind in der Schweiz Locarno/Ascona und Bellinzona. Auf der italienischen Seite locken Varese, Como, und eine ganze Anzahl attraktiver oberitalienischer Städte. In ca. drei Autostunden ist man in der Industrie-und Kulturmetropole Turin. Der Lago di Como und der Lago di Garda liegen in Ausflugdistanz.
GARTEN
Haus und Garten stehen auf einer ehemaligen Rebterrasse hoch über dem Tresatal. Auch vom Garten aus hat man eine Panorama-Aussicht über das Tresatal. Der Garten hat einen alten Baumbestand. Dazu zählen ein grosser Magnolienbaum, mehrere hohe Kamelienbüsche,diverse Palmen und eine grosse Tanne. Im Garten herrscht ein mediterranes Klima, in dem praktisch alles gedeiht. Als wir den Garten antraten, war er in ziemlich verwildertem Zustand; das ist er heute nicht mehr. Wir haben den Garten vorwiegend für den Anbau von Tomaten und Gemüse sowie für Blumenbeete genutzt. Vor der Südwest-Fassade der Villetta befindet sich eine Gartenplattform, die sich hervorragend für die Einrichtung eines gedeckten Sitzplatzes eignet.
WEITERE VORZÜGE
In Monteggio di Tresa, das heute zur Grossgemeinde Tresa gehört, dürfen seit dem 1. Januar 2016 keine neuen Zweitwohnungen gebaut werden. Dies ist eine direkte Folge der nationalen Zweitwohnungs-Initiative. Das Bundesamt für Raumentwicklung regelt im Zweitwohnungsgesetz (ZWG), dass in Gemeinden, in denen der Anteil der Zweitwohnungen bereits über 20% liegt, keine weiteren Feriendomizile mehr bewilligt werden. In der beliebten Feriengegend Monteggio ist dies der Fall.
Die Villetta liegt in einer regulären Wohnzone der Gemeinde Monteggio di Tresa und gilt rechtlich als Hauptwohnsitzobjekt. Hauptwohnsitze können von EU/EFTA-Staatsangehörigen sowie von Drittstaatsangehörigen mit Aufenthaltsbewilligung B oder C ohne Lex Koller – Bewilligungsverfahren erworben werden. Der Kaufvertrag kann direkt durch den Notar beurkundet werden.
Im Verkaufspreis enthalten sind 2 private Parkplätze und ein Anteil am nahegelegenen Gemeinschaftsparkplatz mit Carport und privater Zufahrtsstrasse.
Tiradelza liegt inmitten der beliebten Feriengegend Monteggio, die zum Malcantone gehört. So kann das Haus, wenn es nicht selbst gebraucht wird, sehr gut als Ferienbdomizil vermietet werden.
Aufgrund der grossen Dachfläche und der sonnigen Lage eignet es sich ideal für die Installation von Solarmodulen auf dem Dach. Eine solche Installation würde das Aussehen des Hauses nicht stören, da die Panele nur aus der Luft gesehen werden könnten.
Das Haus mit seiner langen Geschichte ist ein architektonisches Unikat und liegt an einer einmaligen Aussichtslage nahe von Lugano. Seine Alleinstellungsmerkmale sowie seine übrigen Vorzüge machen die Villetta zu einer Rarität. Vergleichbare Objekte sind selten und gelangen meist gar nicht auf den Liegenschaftenmarkt.
Das Haus wird privat verkauft. Makler sind nicht erwünscht.
Interessiert?
Dann kontaktieren Sie die Eigentümer Hans-Jörg und Monika Heusser telefonisch oder per E-Mail.
Telefon: +41 43 222 4886 oder +41 79 614 9669







